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02. Mai 2014
Kata-Team erreicht kleines Finale

Österreichs Karateka haben am Wochenende bei der 49. Europameisterschaft im finnischen Tampere die Chance auf vier Medaillen. Nachdem sich bereits am Donnerstag Bettina Plank in der Gewichtsklasse bis 50 Kilogramm sensationell ins Finale und Stephanie Kaup (bis 61 kg) sowie Stefan Pokorny (bis 67 kg) ins kleine Finale gekämpft hatten, sorgte am Freitag auch das rotweißrote Kata-Team der Herren Für Furore. Denn Thomas Kaserer, Simon Klausberger und Christoph Erlenwein schafften ebenfalls den Einzug ins kleine Finale.

Das ÖKB-Trio besiegte zunächst Gastgeber Finnland 5:0 und danach Russland 3:2, ehe ein 0:5 im Duell mit Italien folgte. Im Kampf um Bronze treffen Kaserer, Klausberger und Erlenwein Sonntagmittag auf Frankreich. „Eine schwierige Aufgabe. Die Franzosen haben ein starkes Team. Aber die Chance auf die Medaille ist durchaus vorhanden“, erklärt ÖKB-Sportdirektor Mag. Ewald Roth.

Bereits am Samstag fallen in den Einzelbewerben die Entscheidungen. Stephanie Kaup (bis 61 kg) bekommt es in ihrem Kampf um Bronze mit der Montenegrinerin Jelena Maksimovic zu tun (9:30 Uhr). Stefan Pokorny (bis 67 kg) ist gegen den Ungarn Yves Tadissi im Einsatz (15:30 Uhr). Bettina Plank (bis 50 kg) kämpft ab 17:30 Uhr gegen die Türkin Serap Ozcelik um Gold! „Die Türkin ist eine hervorragende Athletin, aber Bettina hat sich in ihren bisherigen Kämpfen in Tampere ausgesprochen stark präsentiert. Sie kann EM-Gold holen“, ist Roth zuversichtlich.

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